Impressionen

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Aus dem Ostscchweizer Tagblatt vom 16. November 2009, von Gisela Tobler
Den Körper auf alt umgestellt Neunmal haben die Darsteller des Rorschacher Theaters Sinnflut Martin Suters «Mumien» gespielt. Am Samstagabend gaben sie noch einmal alles und zeigten zum letztenmal ihr bemerkenswertes Können. Nein, die zwei Alten wird man so schnell nicht vergessen. Lisa und Erwin Schwarz, 86 und 88 Jahre alt. Im wirklichen Leben heissen sie Karin Etterlin und Bertolt Specker und sind höchstens halb so alt wie die Protagonisten, die sie so meisterhaft verkörperten. Für die Auftritte haben sie es geschafft, jede Zelle ihres Körpers auf alt umzustellen.
Premiere vom 29. Oktober 2009, St.Galler Tagblatt, Rorschach, Rudolf Käser, 31. Oktober 2009 Probenarbeit, St.Gal ler Tagblatt, Rorschach, Peter Beerli, 27. Oktober 2009
Aus Ostschweizer Tagblatt vom 15. Juni 2007 von Gisela Tobler
Der Traum hat sich erfüllt Gelungene Premiere des einheimischen Theaters Sinnflut mit Carlo Goldonis «Diener zweier Herren». Nun hat auch Rorschach seine Seebühne. Das Wetter machte bei der Premiere mit, das Ambiente mit der einzigartigen Kulisse der Badhütte war perfekt und die Darsteller überzeugten mit grossartiger Leistung. Der Ruf des Theaters Sinnflut ist so gut, dass die oberste St. Galler Kulturverantwortliche, Regierungspräsidentin Kathrin Hilber, ein Essen absagte, um an der Premiere von Carlo Goldonis «Diener zweier Herren» dabei zu sein. Kultur liege ihr sehr am Herzen, und es sei es eine wunderbare Idee, das Rorschacher Juwel Badhütte auf diese Weise zu nützen. Aus Ostschweizer Tagblatt vom 7. November 2005 von Gisela Tobler Im Wahnsinn blieb kein Auge trocken Selten so gelacht: Premierenpublikum erlebte beim Rorschacher Theater «sinnflut» einen vergnüglichen Kulturabend in der Alcanhalle Die Alcanhalle ist wieder Kulturpalast: «Der nackte Wahnsinn» des Theaters «sinnflut» hatte Premiere mit Vernissage der aussergewöhnlichen Fotografien von Andreas Butz.
St.Galler Tagblatt «Die Vielschichtigkeit des menschlichen Seins und Handelns bringt das Theater Sinnflut überzeugend auf die Bühne. Spannungsreich gelingt das Ineinandergreifen von Drama und parodierender Satire» (11. März 2002) «Sie brennen darauf, mit ihrem Spiel den tiefen Sinn dieses Dramas von Thornton Wilder einem zahlreichen Publikum zu vermitteln» (26. Februar 2002) «Der Stoff stellt hohe Anforderungen an die Ausdruckskraft der Akteure, die Amateurschauspieler von «Sinnflut» wurden diesem Anspruch voll gerecht.» (27. Oktober 2003)
Der Rheintaler «Der «Ochsen»-Saal schien am Samstag buchstäblich überflutet, zusätzliche Sitzgelegenheiten mussten organisiert werden.» (22. April 2002)
Ostschweizer Tagblatt «Nach der glanzvollen Premiere konnte die Laienbühne mit «Der Franzos im Ybrig» auch in der renommierten Kellerbühne in St.Gallen einen grossen Erfolg feiern.» (30. Oktober 1998) «Welttheater eben, und hervorragend gespielt…» (25. April 2002) «Der Theatergruppe Sinnflut gelang eine eindrucksvolle, kraftvolle Umsetzung des Wilder Stücks. Viel Drive und Action, aber auch viel tolle Theateratmosphäre machten das Stück zu einem echten Genuss.» (25. April 2002) «Facettenreiche Talente». «Meisterin der Pantomime», «Professionelle Züge», «strahlende Regisseurin» (27. Oktober 2003) |



